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„Was machst du da eigentlich genau auf diesem Blog ?“

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Das ist eine Frage, der sich wohl jeder Blogger schon des Öfteren stellen musste. Zugegeben, hat man sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt, erscheint einem das ganze vermutlich zu Anfang sehr skurril. Ich könnte jetzt ganz an den Anfang gehen und darüber philosophieren, was ein Blogger tut und was das überhaupt ist und in Frage stellen, ob die Menschheit das brauchte. Tu ich aber nicht. Denn darüber sollte sich jeder selber ein Bild machen. Deshalb erkläre ich für meinen Teil  den Leuten immer sehr gerne „was ich da eigentlich so mache“. Und das habe ich in diesem Post einfach mal zusammengefasst.

Frage 1 : Worüber blogge Ich? 
In meinem Blog geht es hauptsächlich um Mode. Das liegt ganz einfach daran, dass mich Mode fasziniert. Es ist für mich die ausdrucksstärkste Kunst von Allen, da sich jeder Tag täglich mit ihr beschäftigt – ob er nun möchte oder nicht. Das ist aber nicht in Stein gemeisselt. Ich habe mir sowieso vorgenommen bald häufiger über Essen zu bloggen. Rezepte, die einfach und schnell gehen, aber auch Restaurant- Tipps und so weiter.
Denn das Thema eines Blogs hängt fast einzig und allein von dem Blogger ab. Der andere wichtige Bestandteil seid natürlich ihr – meine Leser. Damit ich als Blogger authentisch bin, muss ich aber auf jedenfall immer ich bleiben (was nicht ausschließt sich auch mal neu zu erfinden).

Frage 2 : Warum blogge Ich ?
Tja. Wieso denn jetzt genau ? Ich finde diese Frage ehrlich gesagt ziemlich schwierig zu beantworten. Fragt man einen Arzt warum er Arzt ist und er antwortet mit : „Weil ich Menschen helfen will“, verdreht man die Augen. Man sollte nicht versuchen eine Antwort zu finden, die die Menschen hören wollen. Ich finde wichtig, dass man mit Herzblut dabei ist. Manchmal kann man gar nicht sagen, was genau es ist, dass einem so Spaß macht, man fühlt es einfach. Vermutlich ist es für mich beim Bloggen die Abwechslung oder die Möglichkeit mich selbst zu verwirklichen ohne mich verstellen zu müssen oder die Chance zu wachsen und nach Zielen zu streben. Aber vor Allem die Tatsache, dass das hier nichts ist, was ich im Auftrag für jemand anderes tue, sondern der Blog ist mein Werk. Und ihr könnt es mögen oder hassen – aber just in dem Moment, in dem ihr es mögt, trägt der Baum Früchte.IMG_7417
Frage 3 :  Was sind meine Ziele ?
Es gibt zwei Arten von Zielen.
Einmal gibt es zählbare Ziele. Die erste Kooperation, die ersten 1.000, 10.000 … Follower auf Instagram, steigende Klicks auf dem Blog, das erste Event usw. Ich würde lügen, wenn ich euch sagen würde das alles interessierte mich nicht.
Jeder Mensch braucht Erfolgserlebnisse. Sie geben einem Mut weiter zu machen und nicht aufzuhören. Aber das sollte nicht das Einzige sein, um das es sich dreht.
Man sollte sich auch fragen: Was will ich eigentlich erreichen?
Ganz ehrlich – zu Anfang habe ich mir da nicht viele Gedanken drüber gemacht. Ich habe mir das erste mal mit 15 einen Blog angesehen und fand es einfach cooool. Als ich angefangen habe, zu bloggen, wollte ich einfach mein Interesse für Mode mit Anderen teilen, schöne Bilder machen und fand es aufregend eine eigene Website zu haben.
Doch mittlerweile geht es für mich um viel mehr
1. Ich möchte zeigen wie vielseitig Mode ist und dass es um mehr als nur um teure Kleider geht. Die großen Modeschöpfer hatten nicht als Ziel ein Logo draufzuklatschen und viel Geld damit zu machen. Siehe Coco Chanel oder Yves Saint Laurent. Es geht um Mythen, um Selbstverwirklichung. Wer bin ich und wer möchte ich sein ?!
2. Oberste Priorität : Toleranz !!! Leider geht diese häufig verloren. Jeder sollte das tragen, worin er sich wohl fühlt. Und das meine ich in alle Richtungen.
3. Dieser Punkt ist ein sehr persönlicher. Der Blog ist für mich sehr wichtig geworden, da ich an mir selber wachse und nach wie vor lernen muss stark zu bleiben.
Ich blogge schon viel länger, als ihr es vermutet, nur habe ich das früher nie irgendwo kommuniziert, aus Angst, was die Leute sagen könnten, vor Allem aus dem näheren Umfeld. Nicht jeder freut sich für einen. Um Erfolg zu haben, muss man nicht eiskalt sein oder andere verletzen.
Aber aus Angst vor Kritik auf sein eigenes Glück zu verzichten ? Es wird immer Leute geben, die einem den Erfolg nicht gönnen oder dem Weg, den man einschlägt kritisch gegenüber stehen. Kritik ist gut und wichtig – solange sie konstruktiv ist. Dem sollte sich jeder auch stellen. Aber man darf sich nie den Mut nehmen lassen.

Ich hoffe durch diesen Artikel habt ihr einen besseren Einlick bekommen, wer ich eigentlich bin und “ was ich hier so mache“ .

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Comments

  1. Antworten

    Leooooo <3 mach immer weiter so und scheiß drauf was andere sagen oder denken!! (ich weiß..ist einfacher gesagt als getan)
    aber mach dein Ding und lass dich niemals durch andere von deinem Weg abbringen :) :**

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